| Tour de Britz Teil 1 |
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Hier haben Sie die Möglichkeit den ersten Teil der Impressionen aus Britz zu betrachten. Was erwartet Sie? Auf jeden Fall keine Rundumblicke. Eher Details. Dinge, die man sich so vielleicht nicht anschaut. ![]() Schloß BritzHier finden regelmäßig Konzerte und Ausstellungen statt. Britzer DorfkircheVersteckt hinter Bäumen befindet sich die Britzer Dorfkirche. In der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts erbaut, weist der Grundriss sie als frühgotisch aus. 1720 wurde der barocke Kanzleialter, 1766 die Sakristei hinzugefügt. ![]() ![]() GutshofDer Gutshof Britz wird bis zum Jahre 2011 zu einem Kulturzentrum mit Musikschule, Museum, Kulturstall, Freilichtbühne und Weideflächen mit Tierhaltung umgebaut. Der neue Name lautet "Kulturzentrum Gutshof Britz". Gutshof2008 wird das ehemalige Gutsverwaltungshaus für die Musikschule Paul Hindemith Neukölln hergerichtet. Daneben laufen die Arbeiten an den Weide- und Koppelflächen sowie an einem Tierunterstand. Letzterer soll der Haltung alter Nutztierrassen dienen. ![]() ![]() Gutshof2010 wird der Kuhstall zum Kulturstall. Mit einer Kapazität für 300 Besucher sollen hier Veranstaltungen und Konzerte stattfinden. Ebenfalls für 300 Zuschauer wird im letzten Jahr der sogenannten Umnutzungsarbeiten eine Freilichtbühne errichtet. Britzer SendeanlageIm Hintergund erkennt man die 160 bzw. 144 m hohen Sendemasten. Nach dem Ende der 2. Weltkrieges dienten die Sendemasten zur Verbreitung des Radios von RIAS. Bis zum Ende der siebziger Jahre wurden immer wieder Umbauten vorgenommen, um beispielsweise das Gebiet der DDR auf einer Mittelwellenfrequenz mit dem Programm des RIAS zu versorgen. Heute wird das Programm des Deutschlandradios gesendet. ![]() ![]() MilchmädchenIm Gutspark trifft man auf die vom russischen Bildhauer Pawel Petrowitsch Sokolow erschaffene Skulptur. Ursprünglich 1807 hergestellt, kam sie 1998 aus dem ehemaligen Zarenhof bei St. Petersburg nach Britz. GutsparkVermutlich 1690 wurde der Grundstein für den Park gelegt. Nach mehreren Umstrukturierungen 1985 bis 1988 restauriert, erlangte das Areal 1990 Denkmalschutz. ![]() ![]() Säule vor der Albert-Einstein-Schule1992 stieß der frisch eingeweihte Erweiterungsbau der Schule architektonisch auf weltweite Beachtung und folgerichtig mit dem Preis des Bundes Deutscher Architekten ausgezeichnet. |